„Was er liest und was er schreibt

Ist, was dem Menschen und

Vom Menschen selber

Bleibt.“

(M. J.)

 

Der Studentische Dichterkreis KAMINA versteht sich als ein Spiegel der Spiegelschrift der Poesie und will Studierenden, deren Leidenschaft für Literatur sie soweit führt, dass sie diese selbst erschaffen und ihre Sicht auf Zeit und Geist in Sprache suchen, eine Plattform bieten, wo sie unter Gleichgesinnten eigene Werke vortragen und sich darüber austauschen können. Einmal im Monat treffen sich die jungen Schriftstellerinnen und Schriftsteller des Dichterkreises im Lesecafé des Marstalls, um sich gegenseitig Fertiges und Unfertiges aus den Bereichen der Lyrik, Prosa und des Dramas vorzutragen. Einige Jungautorinnen und -autoren stellen auch theoretische Konzepte zu ihrem Weltbild und -ordnung vor oder überraschen mit Performances.

Der Dichterkreis zeichnet sich besonders durch seine Heterogenität aus: Bei uns sind Studierende verschiedenster Fachrichtungen vertreten, ErstsemestlerInnen genauso wie DoktorandInnen, Inländer sind ebenso vertreten wie Studierende aus dem Ausland, erfahrene AutorInnen genauso wie AnfängerInnen. Auf dem Gebiet der Kunst finden alle eine gemeinsame Sprache und es gelingt, was oft misslingt: Verständigung.