„Was er liest und was er schreibt

Ist, was dem Menschen und

Vom Menschen selber

Bleibt.“

(M. J.)

 

Willkommen auf der Website des Dichterkollektivs KAMINA. Seit 2011 bieten  wir Dichterinnen und Dichtern im weitesten Sinne eine Plattform, unter Gleichgesinnten eigene Werke vorzustellen und sich darüber auszutauschen. Einmal im Monat treffen wir uns in den Räumen des Studierendenwerks Heridelberg, dem Lesecafé im Marstall, um uns gegenseitig Fertiges und Unfertiges aus den Bereichen Lyrik, Prosa und Drama vorzulesen und die Texte konstruktiv zu diskutieren. Willkommen sind auch Performances sowie andere Kunstformen wie Film, Theater, Musik etc. Bei Interesse, könnt ihr jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Unser Dichterkollektiv zeichnet sich besonders durch seine Heterogenität aus: Bei uns sind erfahrene AutorInnen genauso wie AnfängerInnen, Studierende verschiedenster Fachrichtungen, ErstsemestlerInnen genauso wie DoktorandInnen unterschiedlichster Nationalitäten vertreten. Auf dem Gebiet der Kunst finden wir eine gemeinsame Sprache.

Über unsere regelmäßigen Lesungen und Workshops im Lesecafé hinaus, ist das gemeinsame Schreiben an konkreten Bühnen-Projekten zu einem unserer Markenzeichen geworden. Entstanden sind bisher die Poetry Jam Programme „Berlin Calling“ (Haardter Schloss: Arte Casimir 2013), „Zeitfragmente“ (Karlstorbahnhof: 25-jähriges Jubiläum 2015), „Wer hat Angst vor Virginia Woolfs Wellen?“ (Marstall/NeckarOrte), „Bauch, Beine, Po-etry“ (Willhelm-Hack-MuseumsgARTen: Kultursommer Ludwigshafen 2016), „Mandelstam-Reminszenzen“ (Projekt in Kooperation mit dem AK.Theater: Mandelstam-Straße 2016), die „Literarische Geisterstunde“ (Spiegelzelt: Heidelberger Literaturtage 2017), „Mandelstams Gärten“ (Willhelm-Hack-MuseumsgARTen: Kultursommer Ludwigshafen 2017), „Metamorphosen“ (DAI: Literaturherbst Heidelberg 2017). In Vorbereitung sind „Flohmarkt der Erinnerungen“ und „Poverty calling“ (Spiegelzelt: Heidelberger Literaturtage 2018) sowie „der Mensch – ein ganzes Jahrhundert, eine kollektive Erinnerung“.
Das individuelle Schreiben ist und bleibt weiterhin Teil unseres offenen Dichterkollektivs.